Om förlaget

 

 

Liebel Litteraturförlag
startades 2012 och ger ut
tyskspråkig litteratur på
svenska.

Vår vision är att bekanta
och berika svenska läsare
med tyskspråkiga författare
som ännu inte är kända
i Sverige.

Från början inriktade vi oss
främst på biografier, på ovanliga
livsöden om modiga männ-
iskors insatser - berättelser
som känns angelägna att
sprida och som vi hoppas berör
- gör intryck som lämnar avtryck
och i bästa fall inspirerar till
handling.

Därutöver har vi kommit ut med
en ungdomsbok och ett antal
romaner – som vi helt enkelt
inte kunde motstå och som har
gett mersmak. Nya är på gång.

Sist men inte minst - vi vill
att våra böcker ska vara
både vackra att se på och
läsvänliga. Varje ny titel
skapas med stor omsorg
och trycks uteslutande på
miljövänligt papper.

Aktuellt

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Liebel Litteraturförlag wurde 2012 gegründet. Wir spezialisieren uns auf die Herausgabe deutschsprachiger Literatur auf Schwedisch von Schriftstellern, die wir in der literarischen Szene in Schweden noch vermissen. Einleitend lag der Schwerpunkt bei biografischen Erzählungen, inzwischen haben sich ebenso viele Romane untergereiht und ganz neu ist die Herausgabe eines Jugendbuches, ein erster Versuch eine neue und wichtige Zielgruppe zu erreichen.

 

Wir nehmen gerne Tipps entgegen!

Bereits veröffentlichte Titel

                                                 

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Herr Faustini und der Mann im Hund
Wolfgang Hermann

Herr Faustini, in bester Erinnerung als ebenso ungeschickter wie
liebenswürdiger Held aus "Herr Faustini verreist", begibt sich diesmal
auf eine Reise ins Übersinnliche. Alles beginnt damit, dass Frau Gigele,
Herrn Faustinis Nachbarin, ihm von seiner Großtante Fini aus dem Jenseits
bestellt, er möge seine Gedärme reinigen lassen.

Herr Faustini schreitet zur Tat, was ihn, in mehrfacher Hinsicht, erleichtert.
Nun schwebt er tatsächlich ein wenig über dem Boden und kann Dinge
wahrnehmen, die andere nichtsehen. So erkennt er in den Augen von Tobi,
dem Hund, den er gelegentlich ausführt, einen Mann, der ihm seine
Geschichte erzählt.

Ein heiteres Märchen, in dem die Welt und ihre Bewohner auf den Kopf
gestellt werden - für Menschen, die ihren "Möglichkeitssinn" noch nicht
verloren haben.

Liebel 011 September 2016 

 

 

Herr Faustini verreist
Wolfgang Hermann

Herr Faustini lebt allein in einem kleinen Dorf nahe der Schweizer Grenze. Er verbringt viel Zeit in öffentlichen Verkehrsmitteln. Er spürt den "Reststücken herrenloser Zeit" nach, in einer auf Nutzen und Gewinn ausgerichteten Welt. 
Er nimmt gern den längsten und niemals den kürzesten Weg, 
er sucht nach Inseln stillstehender Zeit.

Als seine Schwester, die im Süden verheiratet ist, einen runden Geburtstag feiert und ihn einlädt, macht er sich auf eine Reise, die ihn weit aus seinem gewohnten Leben entführt.

Herr Faustini, unangepasst, traumverloren und oftmals ziemlich ungeschickt, ist nicht ganz von dieser Welt - doch ohne ihn wäre sie um vieles ärmer.

Liebel 010 Dezember 2015

 

Eine Tüte grüner Wind
Gesine Schulz

Eigentlich sollte Lucy mit ihrer Mutter die Sommerferien in den USA verbringen. Doch dann fällt der Trip ins Wasser und Lucy muss stattdessen ganz alleine nach Irland fliegen. Zu einer Tante, die sie gar nicht kennt und die angeblich ein bisschen verrückt ist. Ob ihr altes Haus ein Dach hat, ist auch nicht sicher. Dabei regnet es in Irland pausenlos! Außerdem sollen alle Leute dort rote Haare haben. Lucy will da nicht hin, kein bisschen. Aber sie hat keine Wahl, darum färbt sie sich trotzig die Haare (irisch-rot!) und fliegt los ... Fünf Wochen später wird sie zugeben müssen, dass dies ihre bisher allerschönsten Ferien waren!

 

Liebel 009 Dezember 2014

 

Abschied ohne Ende
Wolfgang Hermann

Ein Morgen, kaltes Winterlicht. Ein Mann, allein erziehender Vater, betritt das Zimmer seines 16-jährigen Sohnes und findet ihn tot im Bett liegend. Fassungslos irrt er fortan durch sein Leben, versucht die Ohnmacht und den Tod zu bewältigen. In seiner Erzählung spricht Wolfgang Hermann von der Wehmut, dem Schmerz und den Bemühungen, die gemeinsame Zeit erinnernd aus der Vergangenheit zu holen und im Jetzt spürbar werden zu lassen. Mit seiner filigranen, poetischen Erzählweise vermittelt der Autor Trost auch im Schrecken und lässt die Hoffnung aufleuchten.

Liebel 008 September 2014

 Amala - Mein Leben für Tibet
Irmtraut Wäger - Franz Binder

Von den Tibetern wird sie Amala, verehrte Mutter, genannt. Als Irmtraut Wäger 1975 das erste Mal nach Indien reiste und mit dem Elend der tibetischen Flüchtlinge konfrontiert wurde, entschloss sie sich spontan, diesen Menschen zu helfen. Sie sammelte Gelder und leitete ab 1983 die Deutsche Tibethilfe von ihrer kleinen Münchner Zweizimmerwohnung aus. 2003 kam der Dalai Lama zum »Privatbesuch«. Ihre berührende Lebensgeschichte zeigt, was ein einzelner Mensch bewirken kann.
Liebel 007 Juli 2014

Dem Leben auf den Fersen
Kurt Peipe - Michaele Seul

Krebs im Endstadium, keine Heilung möglich — für Kurt Peipe ist diese Diagnose der Anstoß, noch einmal etwas ganz Besonderes zu unternehmen: eine 3350 Kilometer lange Wanderung von Flensburg nach Rom entlang dem europäischen Fernwanderweg Nummer eins. Eine unglaubliche Herausforderung für den ge-schwächten Körper, für Geist und Seele jedoch eine Befreiung, und am Ende steht eine beglückende Erkenntnis: Die Menschen sind viel besser als ihr Ruf.
Liebel 006 November 2013

 

Butterbrot
Gabriel Barylli

Martin, Architekt, 35, ehe- und beziehungserfahren, reist mit Maria nach Venedig, um vor dem Hintergrund der alten Lagunenstadt den Beginn einer neuen Liebe zu wagen. Ein ungewöhnlicher Liebesroman eines Mannes zum Thema "Abschied vom Märchenprinzen". Ein zauberhaftes, prickelndes, exhibitionistisch ehrliches, vor Wortlust sprühendes Buch, das die Liebe endlich wieder auf humorvolle Weise ernst nimmt.
Liebel 005 - November 2013

Mein Weg führt nach Tibet
Sabriye Tenberken 

Mit 26 Jahren reiste Sabriye Tenberken alleine nach Tibet, um dort eine Blindenschule zu gründen. Sie ist selber blind, hat es geschafft diese Schule zu gründen und hat sogar die Blindenschrift für die tibetische Sprache entwickelt. Sabriye ist eine ausgesprochen mutige Frau und ihre Projekte finden ständig neue Wege.
Liebel 004 - Juli 2013

Kein Pfad führt zurück
Maria Blumencron und Chime Yangzom

Maria Blumencron beschreibt den Weg des Flüchtlings-mädchens Chime zur jungen, modernen Exil-Tibeterin. Chime erzählt von ihrer Kindheit mit allen Höhen und Tiefen: von der Chance, im Exil eine Ausbildung und Perspektive für ihr Leben bekommen zu haben, aber auch von ihrer Sehnsucht nach ihrer Mutter und der Heimat Tibet.
Liebel 003 - Juli 2013

 

Die Dienstagsfrauen
Monika Peetz

Fünf Freundinnen. Seit über 15 Jahren treffen sie sich regelmäßig am ersten Dienstag im Monat. In ihrem Stammlokal nennt man sie die Dienstagsfrauen. Einmal im Jahr unternehmen die fünf Frauen etwas gemeinsam. Dieses Jahr haben sie etwas ganz Besonderes vor: Pilgern auf dem Jakobsweg. Am Ende dieser Reise ist nichts mehr, wie es war.
Liebel 002 - Februar 2013

Als Hebamme in Brasilien

Als Hebamme in Brasilien
Angela Gehrke da Silva

Als Hebamme in Brasilien handelt von dem abenteuerlichen Leben einer außergewöhnlich mutigen, tatkräftigen, selbstlosen und liebevollen Frau, die 17 Jahre als Hebamme in einem Armenviertel vor São Paulo gearbeitet hat und dort auch ein Geburtshaus aufgebaut hat.
Liebel 001 - August 2012